Joomla Files Webdesign Erfurt
Header Pic   Header Pic
Header Pic  PfeilHome arrow Home arrow SVA vergeigt ein 4:1 gegen zehn Header Pic
Header Pic

SVA vergeigt ein 4:1 gegen zehn
Montag, 26. April 2010
Das hätte ein Freudentag für den Hessenligisten SVA Bad Hersfeld werden können. 4:1 führte der Gastgeber im Ligaheimspiel gegen den SC Waldgirmes nach 55 Spielminuten. Und der Gast stand da nur noch zu zehnt auf dem Platz. Sascha Kuche hatte nach einer Notbremse gegen Christian Winter den Roten Karton (54.) gesehen. Den fälligen Strafstoß verwandelte eine Minute später Sebastian Fey mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Toreck. Doch es kam alles ganz anders an diesem herrlichen Frühlingssamstag. Als Schiedsrichter Steffen Krah aus Schlüchtern die Begegnung um 16.44 Uhr abpfiff, rissen die Waldgirmeser die Arme nach oben. Sie hatten doch tatsächlich die Partie in Unterzahl gedreht. 4:6 hieß es am Ende.

Und die so stark in das Spiel gestarteten Asbacher schlichen mit hängenden Köpfen vom Platz. Spätestens nach dem 4:2-Anschlusstreffer durch Raffael Szymanski in der 69. Minute begann beim Gastgeber das Nervenflattern. Nicht nur das. Auch die Kräfte schwanden mehr und mehr. Die zehn Waldgirmeser Akteure hingegen schienen nach dem Platzverweis wie beflügelt, spielten sich in einen wahren Rausch.

Zwischen der 72. und der 77. Minute stellte Waldgirmes das Spielgeschehen auf den Kopf. Abermals Szymanski (72.) sowie Langholz (75. und 77.) trafen zur 5:4-Führung für den Gast.

Die Akteure des SVA hatten dem temporeichen Spiel des amtierenden Hessenmeisters nichts mehr entgegenzusetzen. Schlimmer noch: In der Nachspielzeit erzielte Fadi Michel nach einem herrlichen Alleingang über 60 Meter den sechsten Waldgirmeser Treffer.
Ein guter Beginn

Dabei hatte alles so gut begonnen. Schon nach acht Minuten führte der SVA durch Robert Simon. Waldgirmes bekam im Anschluss an eine Pfeiffer-Ecke das Leder nicht unter Kontrolle, und der Asbacher Mittelstürmer schoss ein.

Wie aus dem Nichts war Waldgirmes in der 17. Minute wieder auf Augenhöhe. Kai Frenz hatte aus 25 Metern abgezogen und eingelocht. Die SVA-Akteure blieben da aber noch unbeeindruckt. In der 38. Minute lief Christian Winter seinem Gegenspieler davon, schoss aufs Tor und Simon staubte ab – 2:1.

Auch nach der Pause drückte der SVA dem Spiel zunächst seinen Stempel auf. Der agile Winter war in der 47. Minute seinem Gegenspieler wieder enteilt und wurde im Strafraum gefällt. Den Elfer verwandelte Daniel Heß. Er hämmerte die Kugel unter die Latte des Waldgirmeser Tores.

Es folgte die ominöse 54. Minute mit der zu Anfang beschriebenen Notbremse von Kuche an Winter. Der Waldgirmeser Verteidiger flog runter und der SVA führte nach Feys Elfer mit 4:1.
Zehn Treffer auch im Hinspiel

Genauso stand es auch im Hinspiel für den SVA Bad Hersfeld. Damals, am 3. Oktober, hatte sich Waldgirmes auch nicht aufgegeben und war durch einen wahren Kraftakt noch zum 5:5 gekommen – übrigens auch in Unterzahl.

von hersfelder-zeitung.de
 
< zurück   weiter >
Nächstes Saisonspiel
This current season has ended!
Advertisement
Advertisement
Header Pic
left unten right unten
© 2012 SVA-BadHersfeld.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.

W3C validiert