Joomla Files Webdesign Erfurt
Header Pic   Header Pic
Header Pic  PfeilHome arrow Home arrow FSV Frankfurt zwei Nummern zu groß Header Pic
Header Pic

FSV Frankfurt zwei Nummern zu groß
Montag, 22. März 2010
Erneut war der Spitzenreiter der Fußball-Hessenliga, die „U23“-Mannschaft des FSV Frankfurt, zwei Nummern zu groß: Nach der 0:7-Hinspielniederlage am Asbacher Sportplatz unterlag Schlusslicht SVA Bad Hersfeld auch im Rückspiel mit sage und schreibe 1:8 (0:3) Toren – die bislang höchste Niederlage in dieser Serie in der Hessenliga. Traurig, mit hängenden Köpfen schlichen die SVA-Spieler vom B-Platz des Stadions am „Bornheimer Hang“. So eine Abfuhr - gleich zum Auftakt nach der dreimonatigen Winterpause - hatte keiner der Akteure und keiner aus dem Umfeld erwartet.

Verbessert im Vergleich zum Hinspiel hat sich kaum etwas. „Wir wollten, wenn wir schon verlieren, schon wenigstens mit Anstand verlieren. Aber nicht so“, resümierte Daniel Heß, Schütze des Asbacher Ehrentores. Vor allem eines fehlte dem SVA: Selbstvertrauen.
Mutlos, saft- und kraftlos

Das war im Prinzip schon nach fünfundzwanzig Minuten dahin, als der FSV Frankfurt mit 3:0 in Führung lag, was gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete. Schon zu diesem Zeitpunkt war es vermessen, an ein positives Resultat zu denken. Mutlos, saft- und kraftlos ließ sich der SVA danach abschlachten. Die 1:8-Niederlage fiel noch zu niedrig aus. Sie hätte zweistellig sein können.

Schon nach neun Minuten rappelte es das erste Mal im Kasten der Asbacher, als Dajan Simac einen Eckball von links verwandelte. Als Tim Tilger keine zehn Minuten später in den Strafraum eindrang, hatte Kirbus erneut keine Chance: 2:0. Was bei diesem Gegentreffer besonders auffiel, war die Leichtigkeit, mit der Tilger traf. Auch beim 3:0 spazierte der FSV unbedrängt durch den Gästestrafraum. Benjamin Pintol flankte von der linken Seite, Matthew Taylor köpfte.
Taylor traf dreimal

Apropos Taylor: Der Stürmer war dreifacher Torschütze für seine Mannschaft. Er verwandelte nach dem Wechsel noch einen Foulelfmeter zum 4:0, dann in der 62. noch eine Flanke von rechts aus kurzer Distanz.

Der fünfte Gegentreffer geht aus Asbacher Sicht auf die Kappe von SVA-Keeper Kirbus. Dessen Abschlag landete direkt bei Maximilian Welzmüller, der sich mit einem satten Schuss ins linke untere Eck bedankte. Taylor gehört im Übrigen wie Pintol, Dajan Simac und Kapitän Ralf Schneider zum erweiterten Kader des Zweitligateams des FSV. Das relativiert zwar einiges, entschuldigt aber nicht die Höhe der Niederlage.

Asbachs Bilanz im Angriff war erschreckend schwach. Sie beschränkte sich auf drei bis vier Strafraumsituationen, in denen FSV-Keeper Pablo Alvarez stets auf dem Posten war. Lediglich bei dem Ehrentor durch Heß in der 58. Minute hatte er keine Chance. Einmal hatte die FSV-Abwehr nicht aufgepasst, Heß war frei durch und hob den Ball aus 20 Metern über den Torwart ins lange Eck - ein feines Tor und der einzige Lichtblick gegen einen Gegner, der zwei Nummern zu groß war.

von hersfelder-zeitung.de
 
< zurück   weiter >
Nächstes Saisonspiel
This current season has ended!
Advertisement
Advertisement
Header Pic
left unten right unten
© 2012 SVA-BadHersfeld.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.

W3C validiert