Joomla Files Webdesign Erfurt
Header Pic   Header Pic
Header Pic  PfeilHome arrow Home arrow SVA Bad Hersfeld ist beim 1:3 gegen Baunatal noch gut bedient Header Pic
Header Pic

SVA Bad Hersfeld ist beim 1:3 gegen Baunatal noch gut bedient
Montag, 16. November 2009
Die Hessenliga-Saison könnte für die Fußballer des SVA Bad Hersfeld noch sehr lang und ungemütlich werden. Wer sein Heimspiel mit 1:3 (0:2) verliert, damit aber noch richtig gut bedient ist, hat ein Problem. Gut, mit dem KSV Baunatal, der jetzt als Zweiter punktgleich mit Tabellenführer FSV Frankfurt II und dem Dritten Kickers Offenbach II ist, können sich die Asbacher nicht messen. Müssen sie auch nicht.

Doch gegen die starken Nordhessen wurde eines einmal mehr deutlich: Der SVA ist in der Hessenliga nicht konkurrenzfähig. Beim besten Willen nicht. Auf zehn Punkte ist der Rückstand auf die Nicht-Abstiegsplätze mittlerweile angewachsen.

Bilder von Friedhelm Eyert in der Galerie Gegen Baunatal, das selbst auf dem tiefen Asbacher Acker über weite Strecken gefälligen (System-) Fußball spielte, hatten die ersatzgeschwächten Gastgeber nicht den Hauch einer Chance. Andreas Brieschke, Roger Domachowski, Alex Ebinger, Peter Göbel und Tino Jäger fehlten beim Aufsteiger. Doch ist das eine Entschuldigung dafür, dass Asbach in 90 Minuten ganze dreimal aufs Tor des Gegners schoss? Adam Benn und Sebastian Fey trafen Fangnetz und Tribüne, ehe dem eingewechselten Fey fünf Minuten vor dem Ende mit dem 1:3 der Ehrentreffer und immerhin sein siebtes Saisontor gelang. Drei Schüsse, ein Treffer - Optimisten würden jetzt wohl sagen, dass die Chancenauswertung des SVA fast perfekt war. Doch bleiben wir Realist. Das Spiel gegen Baunatal war gelaufen, ehe es richtig begonnen hatte. Genauer gesagt nach vier Minuten. Als der SVA auf der linken Abwehrseite den Ball nicht unter Kontrolle bekommt, passt Melake auf Matys, und der trifft aus kurzer Distanz: 0:1. "Bei uns weiß man immer schon nach ein paar Minuten, in welche Richtung das Spiel läuft", bilanzierte SVA-Coach Marco Hilpert enttäuscht. Bis zum Wechsel konnte er sich Baunataler Chancen im Fünf-Minutentakt anschauen. Unter anderem das 0:2 durch Schammer, der am linken Strafraumeck den Hammer auspackte, als Patrick Sauer und Bekim Mustafi ein Nickerchen hielten und Torhüter Michael Panthen ganz schlecht aussah.

Weil die überlegenen VW-Städter ein Einsehen hatten und es nach dem Wechsel ruhiger angehen ließen, blieb dem SVA ein Debakel erspart. Lediglich Matys markierte per Abstauber sein zwölftes Saisontor (52.). Am Ende stand jedenfalls ein Torschussverhältnis von gefühlten 3:20. "Wir hatten nie eine Chance, aber ich kann der Mannschaft trotzdem keinen Vorwurf machen. Sie spielt halt im Rahmen ihrer Möglichkeiten", meinte Hilpert. Das sagt eigentlich schon alles.

SVA: Panthen - Sauer, Wiegand, Benn, Pfeiffer - Mustafi (73. Erb), Gonnermann, Hess, Simon (65. Geyer) - Müller (46. Fey), Winter.

Baunatal: Kloeppner - Melake, Leipold, Wolf, Schammer - D'Agostino, Nebe, Käthner (75. Grill) - Wagner (70. Ciba), Wolf (62. Bravo-Sanchez), Matys.

SR: Kristek (Büdingen) - Z: 250

Tore: 0:1, 0:3 Matys (4., 52.), 0:2 Schammer (32.), 1:3 Fey (85.).

von hersfelder-zeitung.de
 
< zurück   weiter >
Nächstes Saisonspiel
This current season has ended!
Advertisement
Advertisement
Header Pic
left unten right unten
© 2012 SVA-BadHersfeld.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.

W3C validiert