| Buchonia Flieden steht als Gegner in der Relegation fest |
| Donnerstag, 28. Mai 2009 | |
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Gerade ist es amtlich: als erste Mannschaft steht Buchonia Flieden als Relegationsgegener unserer Mannschaft fest. Für die Relegation wurden folgende Ansetzungen ausgelost :
Mittwoch den 03.06.2009 19.00 Uhr SVA Bad Hersfeld : Sportfreunde Seligenstadt VL-Süd ( Gießen ) Buchonia Flieden : FC Eddersheim VL-Mitte ( Altenstadt )
Samstag den 06.06.2009 18.00 Uhr FC Eddersheim VL-Mitte : SVA Bad Hersfeld ( Eddersheim ) Buchonia Flieden : Sportfreunde Seligenstadt VL-Süd ( in Flieden )
Mittwoch den 10.06.2009 19.00 Uhr SVA Bad Hersfeld : Buchonia Flieden ( Asbach ) Sportfreunde Seligenstadt VL-Süd : FC Eddersheim VL-Mitte ( Seligenstadt ) Flieden(vg) – Fußball-Hessenligist Buchonia Flieden atmet auf: Wie derHessische Fußball Verband am Donnerstagmittag mitteilte, wird dieHessenliga auf 19 Vereine aufgestockt, Flieden nimmt somit ab Mittwochan der Relegation teil. „Wirsind sehr froh, dass unsere Beschwerde Erfolg hatte und ich halte dieEntscheidung auch für die sportlich fairste Lösung für alle Vereine“,meinte Fliedens erleichterte Fußball-Abteilungsleiter Frank Happ:„Jetzt müssen wir sehen, dass wir an die guten Leistungen in derRückrunde der Hessenliga anknüpfen. Ich sehe gute Möglichkeiten, in derRelegation zu bestehen. Wir haben keine Angst vor den dreiVerbandsligisten“, so Happ. Flieden trifft somit im Osthessenderby aufden SVA Bad Hersfeld. „Dasfreut uns natürlich, jetzt müssen wir kurzfristig sehen, wie wir dasSpiel am Samstag in Offenbach bestreiten und dann abwarten, wie dieRelegation läuft“, freute sich Buchonencoach Eldar Hasic. . In einer Pressemitteilung erklärte der HFV: . Hessenliga spielt in der Saison 2009/2010 mit 19 VereinenDaserweiterte Präsidium des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) hat unterder Leitung von Präsident Rolf Hocke (Wabern) auf einer Sitzung amRande des Hessenpokalfinales am 27. Mai in Offenbach eine Aufstockungder Hessenliga für die Saison 2009/2010 von 18 auf 19 Vereinebeschlossen. Auslöser für diese Entscheidung war der erst vor wenigenTagen bekannt gewordene Rückzug von Viktoria Aschaffenburg aus derRegionalliga Süd. Mit diesem Rückzug spielen die Unterfranken in derkommenden Saison wieder in der Hessenliga. Gegendiese Einstufung hatten fünf vom Abstieg bedrohte HessenligistenBeschwerde beim Verbandsspielausschuss eingelegt. Sie argumentierten,durch den kurzfristigen Rückzug im Abstiegskampf benachteiligt zu sein,da sie sich auf die sportlich veränderte Situation nicht mehr hättenausreichend einstellen können. Aus der Hessenliga steigen vier Vereinedirekt in die Verbandsliga ab, der fünfte geht in die Relegation zurVerbandsliga. Ziel der Beschwerde war eine Reduzierung der direktenAbsteiger auf drei Vereine. DerVerbandsspielausschuss des HFV hatte diese Beschwerde unter Hinweis aufSatzungsvorschriften als unbegründet abgelehnt. Der für Rechtsfragenzuständige Vizepräsident Torsten Becker (Hanau) stellt klar: „Die vomVerbandsspielausschuss am Wochenende getroffene Entscheidung war zumEntscheidungszeitpunkt vollkommen satzungskonform und rechtsfehlerfrei.“ Erstzu Wochenbeginn war bekannt geworden, dass Aschaffenburgwirtschaftliche Probleme hat. „Dies führte jetzt dazu“, so PräsidentRolf Hocke," dass das erweiterte HFV-Präsidium neue Tatsachen zubewerten hatte und eine andere Entscheidung treffen musste.“ MaßgeblichenEinfluss auf die Präsidiumsentscheidung hatte auch ein vorliegendesschriftliches Votum aller Hessenligisten, die sich einmütig für eineAufstockung von 18 auf 19 Vereine aussprachen. „Unter Abwägung allerInteressen, ist die jetzt getroffene Entscheidung eine sportlich gutvertretbare Lösung", so Torsten Becker abschließend. |
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