| 5 Tage >>> 3 Spiele >>> 7 Punkte gelungenes Osterwochenende +++ Bilder von den Spielen |
| Dienstag, 14. April 2009 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Teil eins der Pflichtaufgabe ist erfüllt. Mit 2:1 (2:1) behielt der Tabellenzweite SVA Bad Hersfeld im Fußball-Verbandsligaspiel gegen den abstiegsbedrohten FSV Dörnberg knapp, aber aufgrund des größeren Spielanteile verdient, die Punkte. Am Ostersamstag gilt es, an gleicher Stelle gegen Wolfsanger nachzusetzten (15.30 Uhr), ehe der SVA am Ostermontag dann zum Duell nach Steinbach fährt (16 Uhr). Die Anfangsphase erinnerte an das Champions-Liga Spiel zwischen Barcelona und den Münchner Bayern. Wie die Spanier, agierte der SVA von Beginn an mit technisch gutem, enagiertem Laufspiel und enormem Druck nach vorn. Resultat: das frühe 1:0 durch Christian Winter (7.). Einen Außenrist-Pass von Bekim Mustafi erläuft Roger Domachowski, und seine Eingabe locht der Kapitän ein. Fünf Minuten später umgekehrte Vorzeichen, als Winter den Ball annimmt, und uneigennützig auf Domachowski passt: 2:0 (12.). Bilder von den Spielen von Friedhelm Eyert gibts hier: SVA - Dörnberg SVA - Wolfsanger aktuelle Tabelle:
Hess vertändelt das 3:0 Danach verzieht der Torschütze volley knapp, ehe es zum ersten Knackpunkt im SVA-Spiel kommt. Freistehend vertändelt Daniel Hess durch eine Mischung aus Lässigkeit und Arroganz das sichere 3:0 (21.) - ein Tor, von dem sich der bis dahin an die Wand gespielte Gast nicht mehr erholt hätte. Kurz darauf der zweite Lapsus, als Benni Glock den Ball im eigenen Strafraum vertändelt, und Gästestürmer Steffen Dietrich seine missglückte Rückgabe zum 2:1 (24.) nutzt. SVA-Trainer Steffen Oelschläger sah das Unheil kommen, und forderte vehement, dass Heft wieder in die Hand zu nehmen. Vergebens, hatten die Gäste durch Steve Herzer (35.) und Dennis Gadringer (38.) vor der Pause noch zwei gute Chancen zum Ausgleich. Nach Wiederbeginn drückte der SVA wieder sofort aufs Tempo, wollte die rasche Entscheidung. Aber Dörnberg hatte sich gefestigt, nahm die Zweikämpfe besser an und bot den Gastgebern jetzt einen offenen Schlagabtausch. Chancen ergaben sich in der Folge auf beiden Seiten. Erst verpasste Winter nur knapp (56.), ehe FSV-Keeper Jan Kratz eine Freistoß-Hammer von Andreas Brieschke entschärfte (60.). Danach aber agierte der SVA zu umständlich. Angetrieben von den agilen Alex Ebinger und Michael Geyer, schlug man im Gästestrafraum aber immer wieder einen Haken zuviel. Und hatte Glück, das in der Schlussphase Florian Plettenberg den Ausgleich aus acht Metern liegen ließ (87.), ehe Winter im Gegenzug die letzte Chance zum 3:1 vergab (89.). SV Asbach: Panthen-Brieschke, Ebinger, Glock, Masic, Veapi, Hess, (21. Geras, 60. Wiegand), Mustafi (80. Fey), Winter, Geyer, Domachowski FSV Dörnberg: Kratz- Gadringer, Mey, Lotzgeselle, Arrich (75.Plettenberg), Luckei, Gerhold, Herzer, Dauber (67. Lange), Maranditsch, Dietrich SR: Günsch (SV Reddinghausen) - Z: 80 Tore: 1:0 Winter (7.), 2:0 Domachowski (12.), 2:1 Dietrich (24.) von hersfelder-zeitung.de vom 10.04.2009 SVA - Wolfsanger Zwei Tore von Bekim Mustafi in der zweiten Halbzeit erlösten am Ostersamstag den SVA Bad Hersfeld im Nachholspiel gegen Wolfsanger. Der für den angeschlagenen Roger Domachowski eingewechselte SVA-Stürmer schloss zwei Konter erfolgreich ab. In der 61. Minute rannte er den Wolfsanger Abwehrspielern nach Pass von Daniel Heß auf und davon, in der 82. Minute überlief er Kassels Keeper Björn Aschenbrenner und vollendete zum 4:2-Endstand. Dieser Treffer platzte in eine Drangphase der Gäste, die mit den Entscheidungen des Schiedsrichters haderten. Der Treffer zum 3:2 - stark abseitsverdächtig. Und in der Schlussminute reklamierte Wolfsangers Anhang Elfmeter, als Denis Masic Sebastian Heinze im Strafraum am Trikot gehalten hatte. Zuvor hatte sich der TSV aber selbst dezimiert, als Hueseyin Bulut Mustafi an der Mittellinie von hinten in die Beine fuhr und dafür zu recht Rot sah. "Ich weiß nicht, wie es ausgegangen wäre, wenn die vollzählig geblieben wären", so Steffen Oelschläger. Wolfsanger sei als richtig gute Mannschaft aufgetreten, so der SVA-Trainer weiter. Aber die Chancenauswertung: Nikolay Eckhardt scheiterte an Keeper Michael Panthen, Mahmut Baksoy traf ans Außennetz. Der SVA machte es besser. 11. Minute: Flanke Daniel Heß, Roger Domachowski traf. Dann wurde Winter im Strafraum gelegt - Heß verwandelte. Pech hatte Christoph Wiegand mit einem Pfostenschuss. (wz) SVA: Panthen, Brieschke, Ebinger, Glock (46. Wahl), Masic, Veapi, Heß, Geier (61. Fey), Winter, Wiegand, Domachowksi (50. Mustafi), SR: Eibach (Treysa), Z: 250, Tore: 1:0 Domachowski (11.), 2:0 Heß (21./FE), 2:1 Baksoy (61.), 3:1 Mustafi (61.), 3:2 Bollermann (64.), 4:2 Mustafi (81.) von hersfelder-zeitung.de vom 13.04.2009 SV Steinbach - SVA Hut ab: Mit sieben Punkten aus drei Spielen innerhalb von fünf Tagen hat der SVA Bad Hersfeld Ostern reichlich Beute gemacht. Mit dem hochverdienten 0:0 (0:0) im Fußball-Verbandsligaspiel beim Aufsteiger SV Steinbach krönten die Jungs ihr Mammutprogramm und sind wieder voll in der Verlosung zum Direktaufstieg in die Hessenliga. "Hochzufrieden" war ein sichtlich aufgeräumter SVA- Coach Steffen Oelschläger mit der Leistung seiner Mannen. Engagiert, trotz sommerlicher Temperaturen laufstark und in den Zweikämpfen präsent, diktierte der SVA die erste Hälfte. War der Beginn noch von Abtasten und gegenseitigem Respekt geprägt, übernahm Asbach danach das Zepter. Einem Warnschuss von Daniel Hess (13.) ließ der früh für den verletzten Andy Brieschke eingewechselte Alexander Müller die erste Top-Chance folgen. Nach Zuckerpass von Bekim Mustafi umkurvte Müller noch TorwartMarkus Oswald, aber Dominik Bott klärte auf der Linie. Kurz darauf (24.) lupfte Michael Geyer den Ball über Oswald hinweg - wieder stand mit Joachim Weber ein Steinbacher Abwehrspieler parat und verhinderte einen Rückstand. Christoph Wiegands Kopfball (28.) und Geyers Volleyschuss im Anschluss waren weitere Möglichkeiten. Und der Gastgeber? Der tat sich schwer in Abschnitt eins. Ohne den gesperrten Petr Paliatka fehlte die Triebfeder im Spiel, zumal auch Ante Markesic bis dahin kaum Impulse geben konnte. Zudem lief Steinbach immer wieder in die Asbacher Abseitsfalle, sodass man bis auf Webers Weitschuss (4.) zu keinen weiteren Chancen kam. Auch nach Wiederbeginn gab zuerst Asbach die Richtung vor, ehe Steinbach besser ins Spiel fand. Markesic' Anspiele fanden wiederholt den schnellen Sebastian Möller, der nach Sololauf nur am glänzend reagierenden Michael Panthen scheiterte (53.). Der SVA zollte jetzt dem hohen Tempo Tribut, und so musste Panthen auch gegen Alex Terentew klären (68.). Zwar bemühte sich der SVA danach redlich, doch fehlte die Frische und das passgenaue Spiel nach vorn. Aber es blieb spannend. Erst scheiterte Müller per Kopf (89.), als erneut Bott klärte, ehe im Gegenzug Panthen gegen den freien Markesic das verdiente Remis sicherte. Steinbach: Oswald- Grosch (65.Kiel), Bott, Ziegler, Weber, Schäfer, Terentew, Münkel, Markesic, Möller (81.Helmke) SVA: Panthen - Brieschke (19. Müller), Ebinger, Wahl, Masic, Veapi (86. Seitz), Hess, Geyer, Winter (81.Fey), Wiegand, Mustafi
SR: Wiatrek (SG Witzenhausen- Z: 600 |
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