| SC Willingen kommt zum SVA |
| Freitag, 17. Oktober 2008 | |
|
Nein, Steffen Oelschläger ist nicht vermessen. "Wir müssen die Aufgabe ganz ernst nehmen", schärft der Asbacher Trainer im Vorfeld des Heimspiels der Verbandsliga am Samstag gegen den SC Willingen (Anpfiff 15.30 Uhr) seiner Mannschaft ein. Eins vorweg: Willingen war nie der Lieblingsgegner des Tabellenzweiten. "Wir hatten immer Schwierigkeiten gegen die, haben nie ein Spiel klar gewonnen. Im Gegenteil: Zu Hause sind wir zuletzt über ein Unentschieden nicht hinausgekommen. Willingen hat uns immer eng auf den Füßen gestanden. Und dort haben wir viele Niederlagen einstecken müssent", zählt der Coach die unangenehmen Erinnerungen auf. Im Training hat er am Dienstag und Mittwoch seiner Elf nach einer ausgiebigen Feier am Montag erst einmal den "Lollsteufel" ausgetrieben. "Wir haben das Tempo mal ein bisschen angezogen", sagt der Coach. Und lacht dabei. Oelschläger will, dass seine Elf mit dem nötigen Ernst in das Spiel geht: "Wir wollen danach mit der Mannschaft ans Feuer." Und mit einem Sieg lässt sich natürlich viel besser mal ein Bierchen trinken, als mit einer Niederlage. Erst der Dreier, dann die Feier... Zum Personal: Oelschläger muss weiter auf Roger Domachowski (Bänderriss) verzichten, dagegen ist Andreas Brieschke nach seiner Kopfverletztung wieder dabei. Ein bekanntes Gesicht im Willinger Team ist Philipp Preßmann. Der Torhüter, der früher in Eiterfeld spielte, hat im Sauerland eine zweite Heimat gefunden und dort seine Familie gegründet. von hersfelder-zeitung.de vom 16.10.2008 |
| < zurück | weiter > |
|---|




