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SVA auf dem Weg in den Hessenpokal
Dienstag, 7. Oktober 2008
Nach dem 2:2 im Top-Duell der Fußball-Verbandsliga gegen den TSV Korbach erwartet den SVA Bad Hersfeld am Mittwoch (19 Uhr) unter Flutlicht ein weiterer Höhepunkt auf eigenem Platz. Das Team um Trainer Steffen Oelschläger trifft im Regionalpokalfinale auf die "Klassenkameraden" aus Bad Soden.

Selbst wenn der SVA das Finale verlieren würde, ist der Einzug in die erste Runde auf Verbandsebene mit dem Halbfinalsieg in Großenlüder bereits geschafft. Auf der nächsten Stufe in Richtung Berlin könnte der SVA auf einen attraktiven Gegner aus der Regional- oder Oberliga treffen.

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SVA holt Punkt gegen Korbach
Montag, 6. Oktober 2008
SVA - SG Korbach

Der SVA Bad Hersfeld im Glück: Ein Abstaubertor von Christian Winter sowie ein Kunstschuss von Sebastian Fey bescherte dem Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga noch ein 2:2 (0:2)-Remis im Topduell der Verbandsliga gegen den TSV Korbach.

So richtig freuen konnte sich zum Schluss aber keiner über das Unentschieden. Ein tragischer Zusammenstoß im Mittelkreis in der Schlussminute überschattete die Partie. Asbachs Andreas Brieschke sowie Korbachs zweifacher Torschütze Benjamin Wendel mussten nach einem Kopfballduell im Mittelkreis mit Platzwunden im Krankenhaus behandelt werden.

BIlder von Friedhelm Eyert gibts in der Galerie 

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Erster gegen Vierter
Freitag, 3. Oktober 2008
Wenn das kein Grund ist, stolz zu sein! Elf Spieltage sind gelaufen in der Fußball-Verbandsliga. Elf Spieltage, an denen sich der SVA Bad Hersfeld 23 Punkte sicherte. An denen er 33 Treffer erzielte, und an denen sich Christian Winter an die zweite Stelle der Torjägerliste schoss. Jetzt sind die Asbacher Tabellenführer. Und das wollen sie vorerst auch bleiben. Also müssen weitere Siege her, etwa am Samstag, 15.30 Uhr, im Heimspiel gegen den TSV Korbach. Erster gegen Vierter - die kommende Partie in Asbach ist ein Top-Duell.
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Spielbericht von Lauterbacher Anzeiger
Montag, 29. September 2008
2:0-Führung noch hergeschenkt

Verbandsliga Nord: Katastrophale Schiedsrichterleistung - Macinga verschießt Strafstoß - Fünftes Remis

Kai KopfGREBENHAIN. Erstmals seitdem der SVA Bad Hersfeld gemeinsam mit dem TSV Grebenhain in der Fußball-Verbandsliga Nord spielt, fuhren die Asbacher nicht mit leeren Händen nach Hause. Nicht nur Trainer Steffen Oehlschläger wird auf der Rückfahrt noch einmal darüber sinniert haben, wie man 2:2 (1:2) spielen und (zumindest von Samstag auf Sonntag) die Tabellenführung erobert haben kann, ohne eine echte Torchance gehabt zu haben.
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Spielbericht von tsv-grebenhain.de
Montag, 29. September 2008

TSV spielt Remis gegen Bad Hersfelder Vorort-Club 27.09.2008

 
Schiedsrichter hilft den Gästen

Der TSV führte verdient durch Tore von Dominik Noll und Marc Ortwein bereits mit 2:0, ehe der äußerst schwache Schiedsrichter in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit einen Elfmeter für die Gäste gab. Sogar der Gästetrainer meinte auf der Pressekonferenz, dass das Foul, wenn es überhaupt eines war, weit ausserhalb der Strafraums statt gefunden hat. Warum der Schiedrichter den ersten verschossenen Elfmeter dann noch einmal wiederholen ließ, konnte niemand mehr am Sportplatz nachvollziehen. Der 2 Versuch führte dann unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff zum Anschlusstreffer für die Gäste.

In der zweiten Halbzeit hätte der TSV selbst alles klar machen können, doch auch beste Chancen wurden leichtfertig vergeben, sogar ein Elfmeter wurde von Marek Macinga dabei verschossen.

In der Nachspielzeit nutze der SVA Bad Hersfeld einen Freistoß an der Strafraumgrenze zum viel umjubelten aber sehr schmeichelhaften Remis.

Tore: 1:0 Dominik Noll (2.), 2:0 Marc Ortwein (17.), 2:1 Christian Winter (44., Foulelfmeter), 2:2 Michael Geyer (90.+2)

Zuschauer: 150

Gelb-Rote Karte: Christopher Wahl (Bad Hersfeld , 90.+3)

Verschossener Foulelfmeter: Marek Macinga (Grebenhain, 63.) – Christian Kirbus hält

 
Tabellenführung für den SVA
Montag, 29. September 2008

Sein Team begnügte sich mit einem Punkt, doch Steffen Oelschläger freute sich nach dem 2:2 (2:1) seiner Verbandsliga-Fußballer beim TSV Grebenhain wie ein Schneekönig: "Die Tabelle drucke ich mir aus", sagte der Coach des SVA Bad Hersfeld. Warum ausdrucken? Ganz einfach: Der SVA steht an vorderster Position, denn Schwalmstadt hat verloren und damit den Platz an der Sonne für die Asbacher freigemacht.

PlatzMannschaftSp.guvTorverh.DifferenzPunkte
1. SVA Bad Hersfeld 11 7 2 2 33:20 13 23
2. 1. FC Schwalmstadt 11 7 1 3 26:10 16 22
3. SV Steinbach 11 7 1 3 19:10 9 22
4. TSV 1850/ 09 Korbach 11 7 1 3 31:23 8 22
5. TSV Wabern 11 6 3 2 20:10 10 21
6. SG Bad Soden 11 6 2 3 25:16 9 20
7. Tuspo Grebenstein 11 6 2 3 16:14 2 20

Daten von fussball.de 

 

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Asbacher reisen in den Vogelsberg
Freitag, 26. September 2008
Bei der morgigen Begegnung treffen unsere Jungs auf den Tabellenzehnten, TSV Grebenhain. Nicht zur Verfügung werden dabei Andreas Brieschke, der sich beim Spiel gegen Dörnberg einen Zeh im rechten Fuß gebrochen hat und mindestens zwei Wochen ausfallen wird, sowie Nico Steffen und Bekim Mustafi. Sollte unser Team um Trainer Steffen Oelschläger auch in Grebenhain einer Dreier einfahren, könnte man die Tabellenführung für sich beanspruchen da der 1. FC Schwalmstadt zum Mitkonkurrenten aus Korbach reisen muss.
Anpfiff in Grebenhain ist am Samstag um 16 Uhr.
 
SVA nun punktgleich mit Tabellenführer Schwalmstadt
Donnerstag, 25. September 2008
Wenn das keine gute Nachricht ist! Der Fußball-Verbandsligist SVA Bad Hersfeld ist jetzt auf Augenhöhe mit dem Klassenprimus FC Schwalmstadt. Nach dem gestrigen 6:2 (3:2)-Erfolg im Nachholspiel in Dörnberg sind die Asbacher punktgleich mit dem Tabellenführer. Beide Teams weisen nach zehn Spielen 22 Zähler aus.

Wie ernst die Gipfelstürmer aus Waldhessen ihre Aufgabe in Dörnberg nahmen, das zeigte sich schon in den Anfangsminuten, in denen Hess und Domachowski blitzschnell einen Zwei-Tore-Vorsprung erzielten. Hier waren gerade einmal fünf Minuten gespielt.

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FSV Dörnberg - SVA Bad Hersfeld Stadionheft
Mittwoch, 24. September 2008
Das Stadionheft des FSV Dörnberg zum Spiel gegen unseren SVA findet Ihr hier
 
Zu Gast am Dörnberger Kunstrasen
Dienstag, 23. September 2008

Wenn das kein Ansporn ist! Sie können am Mittwochabend gleichziehen mit dem Spitzenreiter Schwalmstadt, die Verbandsliga-Fußballer des SVA Bad Hersfeld, die mit 19 Punkten im Gepäck zum Nachholspiel beim FSV Dörnberg reisen (19 Uhr). Mit einem Sieg kämen die Asbacher auf die gleiche Punktzahl wie sie der Tabellenführer ausweist.

Der Weg nach oben: Der gelang dem SVA, obwohl es teils arge personelle Probleme gegeben hatte. Noch kein einziges Spiel in dieser Runde konnten die Verletzten Dennis Masic, Christian Zilch und Nico Steffen absolvieren. Das Kämpferherz Andreas Brieschke ist erst seit zwei Spieltagen wieder dabei. Zwischenzeitlich hatten auch die torgefährlichen Christian Winter und Roger Domachowski pausieren müssen. Doch nur zweimal musste sich der SVA geschlagen geben: beim 1:3 zum Auftakt in Eiterfeld und beim 0:4 am 24. August zuhause gegen Melsungen. Am jüngsten Wochenende hielten die Asbacher mit einem 2:1 Wabern auf Distanz.

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SVA startet spitzenmäßig
Montag, 22. September 2008
Tolle 20 Anfangsminuten waren letztlich der Schlüssel zum verdienten, wenn auch zum Ende hin etwas glücklichen Heimerfolg des SV Asbach. Mit 2:1 (2:1) besiegte die Oelschläger-Truppe im Verfolgerduell der Fußball-Verbandsliga den TSV Wabern.

"Wir müssen den Gegner da festmachen, wo er steht". Diese ebenso simple wie, wenn richtig angewandt, auch erfolgreiche Vorgabe ihres Coachs setzten die Gastgeber in den ersten 20 Minuten super um - mit dem Ergebnis, dass nach Tim Gonnermanns frühem 1:0 (2.), das durch einen Patzer von TSV-Keeper Borrmann begünstigt wurde, die Gäste unter Dauerdruck standen und Glück hatten, dabei nicht unter die Räder zu kommen. "Wir waren die ersten 20 Minuten im Kopf noch auf der Autobahn und mussten eigentlich schon 0:4 hintenliegen. So kann man sich hier nicht präsentieren", suchte Gästetrainer Friedhelm Janusch dann auch nicht lange nach Ausflüchten.

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SVA heiß auf die Tabellenführung
Freitag, 19. September 2008
Es kann sich sehen lassen, was das Verbandsliga-Team des SVA Bad Hersfeld derzeit an Fußball bietet. Ein 5:1-Erfolg am vergangenen Wochenende beim RSV Petersberg stärkte den Anspruch der Asbacher auf einen Spitzenplatz. Und wer vorne mitmischen will, der muss am Drücker bleiben. Der muss auch und gerade gegen Konkurrenten aus der Spitzengruppe Flagge zeigen. Wabern, der Tabellenzweite, der sich am Samstag (15.30 Uhr) in Asbach vorstellt, ist ein solcher Kontrahent.

Zwei Punkte trennen den TSV Wabern (18) und den Tabellenfünften SVA (16), wobei die Asbacher noch ein Spiel im Rückstand sind und am kommenden Mittwoch zur Nachholpartie nach Dörnberg reisen. Was dem Duell gegen Wabern eine besondere Würze verleiht. "Meine Spieler brennen auf dieses Spiel, sie haben sehr gut trainiert und viel fürs Zweikampfverhalten gearbeitet", sagt SVA-Coach Steffen Oelschläger. Das Team aus Wabern ist der Geheimfavorit dieser Serie des Asbacher Trainers. Er sagt: "Die haben sich sehr gut verstärkt. Und sie sind uns an Erfahrung voraus."

Was nicht zwingend entscheidend sein muss. Jugendlicher Elan und Erfolgswillen haben das Asbacher Team auf Touren gebracht. Und auch die personellen Sorgen haben sich weitgehend erledigt. Brieschke und Domachowski sind jüngst wieder ins Team zurückgekehrt. Es fehlen noch die Verletzten Masic und Zilch sowie Alexander Müller. Der dreifache Torschütze beim 5:1 Ende August in Baunatal musste wegen Fieber absagen. (ki)

hersfelder-zeitung.de vom 18.09.2008

 
Bilder von Hartmut Wenzel in der Galerie
Montag, 15. September 2008
Bilder von Hartmut Wenzel findet Ihr in der Galerie
 
Finale im Reginionalpokal gegen SG Bad Soden
Montag, 15. September 2008
Das Finale gegen die SG Bad Soden findet am 08.10.2008 um 19 Uhr in Asbach statt.
 
SVA bleibt weiterhin in der Spitzengruppe
Montag, 15. September 2008

Nein, der SVA Bad Hersfeld ist keine Top-Mannschaft aus der Champions League wie Barcelona oder Bayern München. Daniel Heß, und Roger Domachowski oder Alexander Ebinger sind nicht Ronaldinho, Miro Klose oder Lukas Podolski. Und doch wehte am Samstag ein Hauch von Weltklasse über dem Petersberger Waidesgrund-Stadion. Denn die Tore, die der SVA Bad Hersfeld beim 5:1 (1:0)-Auswärtssieg in der Verbandsliga beim RSV schoss, gehörten zu den Sahnehäubchen im Fußball.

Besonders das 1:0 in der 36. Minute: Sebastian Fey flankt von der rechten Seite, der Ball springt auf, Christian Winter verlängert per Kopf, Daniel Heß steht goldrichtig und zieht das Leder per Fallrückzier aus sieben, acht Metern genau in den rechten, oberen Winkel - 1:0. Was für ein Tor?

Es war ein Treffer mit Signalwirkung. Der SVA war bis dahin zwar überlegen, ging aber fahrlässig mit den Chancen um. Roger Domachowski scheiterte an Petersbergs Keeper Marco Motzkus und dann am Pfosten, dann verfehlte Fey völlig frei. Petersberg merkte man an, dass es das Tempo des SVA kaum mitgehen konnte. Die beste Phase des Gastes nach der Pause. Adam Veapi hatte zunächst einen an Domachowski verursachten Foulelfmeter verwandelt, doch Petersbergs Stürmer Boris Aschenbrücker verkürzte mit einem Kopfball nach Freistoß von Ralph Kircher, der kurz zuvor auch den Pfosten traf. Doch mit dem nächsten tollen Treffer bahnte sich der SVA endgültig den Weg zum Sieg.

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Ergebnisse 211 - 231 von 427
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